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BŲhse Onkelz

Geboren am 16. April 1962 in Frankfurt-Bockenheim, aufgewachsen in Kelkheim. Geschwister: 3 jüngere Brüder. Der Vater stammte aus Schlesien, die Mutter aus Ostpreußen. Zur Zeit von Gonzos Geburt betrieb der Vater einen Lebensmittelladen, ab 1965 einen Kiosk. Er arbeitete von morgens um fünf bis abends um zehn, auch samstags, an Sonn- und Feiertagen halbtags. Bis 1974 lebte die Familie im dörflichen Kelkhiem bei Frankfurt, danach in einem Reihenhaus in Liederbach. Dort übernahm der Vater zusätzlich zum Kiosk noch eine Gaststätte mit Küche, in der nun auch die Mutter ganztägig arbeitete. Da blieb nicht viel Zeit für Gonzo und seine Brüder; die Eltern versuchten dies auszugleichen, indem sie ihre Söhne besonders streng konserativ-katholisch erzogen. Gonzo besuchte vormittags die Realschule in Kelkheim und verbrachte seine Nachmittage damit, auf der Wandergittare von Hertie, die er nach viel Quengelei mit elf Jahren bekommen hatte, Melodien zu spielen, die ihm im Kopf herumspukten. Mit 13 verkaufte er die Gittare, legte noch ein paar Mark drauf und kaufte sich einen gebrauchten E-Bass. Ein Mitschüler hatte wie Stephan in Hösbach einen Keller zur Verfügung, und so übten sie in jeder freien Minute zwischen Einmachgläsern und der Waschmaschine. Ein verständiger Musiklehrer brachte Gonzo in der Schulband unter, doch das genügte ihm nicht, und so spielte er in seiner Freizeit stets noch in zwei, drei weiteren Bands. Musik wurde für Gonzo immer mehr zum Lebenssinn, Heavy Metal vor allem: Black Sabbath, Deep Purple, Led Zeppelin.. Da er sich nun in "richtigen" Musikkreisen bewegte, landete er zwangsläufig auch bei Jimi Hendrix, Johanny Winter, Muddy Waters und John Lee Hooker, "beinharter Hippierock und satter Blues" (danke für nichts, 33). Und bei dem stahlharten Gitarrenkrieger Ted Nugent, dessen `78er Album "Double Live Gonzo!" er solange ständig in einer Aldi-Tüte mit sich herumtrug, bis er den Spitznamen "Gonzo" weghatte. Seinen Bass hatte er da schon längst gegen eine E-Gitarre eingetauscht, die Haare wurden länger und länger...

 

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